Sozialer und beruflicher Druck in einem komplexen Umfeld sowie familiäre Verantwortung gehören unter anderem zu den Herausforderungen, die das Erwachsenenalter mit sich bringt. Etabliertes Verhalten wie z.B. Mangel an Bewegung, schlechte Ernährungsgewohnheiten, Tabak- sowie übermässiger Alkoholkonsum oder auch Unfälle können zu nichtübertragbaren Krankheiten führen.

Die erwachsene Bevölkerung ist eine sehr heterogene Gruppe, die mehrere Generationen und Lebensabschnitte umfasst. Indikatoren zu dieser Gruppe (ab 15 oder 18 Jahren je nach Quelle) werden in den beiden nationalen Strategien Prävention nichtübertragbarer Krankheiten und Sucht definiert. Sie liefern beispielsweise Informationen zu Verhaltensweisen, Krankheiten und Kenntnissen, aber auch zu Gesundheitszustand, Lebensqualität, Behandlungen oder Arbeitswelt.

Um die Disparitäten in dieser Gruppe aufzeigen zu können, werden die Indikatoren nach verschiedenen soziodemografischen Variablen aufgeschlüsselt (z.B. Geschlecht, Alter, Bildungsniveau) sowie mit interaktiven Grafiken dargestellt. Links führen zu weiterführenden Informationen.

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