Die nichtübertragbaren Krankheiten betreffen jede vierte Person in der Schweiz und stellen eine bedeutende Belastung für die Gesellschaft dar. Dazu gehören hauptsächlich Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, chronische Atemwegserkrankungen und muskuloskelettale Erkrankungen. Die Lebensweise und das Umfeld spielen eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der Entstehung dieser Krankheiten, und die Prävention ist daher sehr wichtig, um ihr Auftreten zu verzögern oder ganz zu verhindern.

Die nachfolgenden Indikatoren werden in der nationalen Strategie "Prävention nichtübertragbarer Krankheiten" definiert. Sie beschreiben die wichtigsten Krankheiten aus dem Blickwinkel der Prävalenz sowie der gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen.

Die Informationen werden mit interaktiven Grafiken dargestellt und mit Links zu umfassenderen Datenquellen ergänzt.