57 Indikatoren
Gesundheit der Bevölkerung

Einflussfaktoren auf die Gesundheit

4,8%
der Schweizerinnen und Schweizer weisen 2012 einen riskanten Alkoholkonsum auf. Das sind weniger als 2002.
4%
stieg der Anteil der Bevölkerung mit einem erhöhten Blutdruck von 2002 bis 2012.
29,5%
beträgt der Anteil der Bevölkerung, der schon einmal im Leben Cannabis konsumiert hat.
22,8%
der Personen in der Romandie und im Tessin nehmen 5 Portionen Früchte und Gemüse pro Tag zu sich, in der Deutschschweiz sind es 17,7%.
42,2%
der Schweizerinnen und Schweizer sind übergewichtig oder adipös.
82,6%
der Männer zwischen 15 und 34 Jahren sind körperlich aktiv.
9,6%
der Zugerinnen fühlen sich durch Verkehrsabgase gestört; bei den Zugern sind es 3,4%.
53,2%
der Frauen und 43,8% der Männer nahmen 2012 in einer Woche mindestens ein Medikament ein.
25%
der tertiär Ausgebildeten benutzen kein Kondom bei Gelegenheitssex.
13,2%
der Personen in Städten können nur auf eine schwache soziale Unterstützung zählen, auf dem Land sind es 9,2%.
35%
der Schweizer Bevölkerung fühlen sich durch Lärm gestört; 2007 waren es noch 8 Prozentpunkte mehr.
30,3%
der Männer im Kanton Appenzell Ausserrhoden sind regelmässige Raucher. Bei den Frauen sind es 15,2%. Appenzell Ausserrhoden liegt im Schweizer Durchschnitt.

Gesundheitszustand der Bevölkerung

4%
stieg der Anteil der Bevölkerung mit einem erhöhten Blutdruck von 2002 bis 2012.
3.0%
der städtischen Bevölkerung und genauso viele auf dem Land sind an einer chronische Bronchitis/einem Emphysem erkrankt.
8,9%
der Personen in der Romandie oder im Tessin sind depressiv, gegenüber 5,5% in der Deutschschweiz.
5,5%
aller Männer haben Diabetes (im Jahr 2012).
39,7%
der Jurassierinnen und Jurassier leiden an Einschlaf- oder Durchschlafstörungen.
14%
mehr Personen mit obligatorischem Schulabschluss berichten über Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens als Personen mit Tertiärabschluss.
64,9%
der Bestausgebildeten zeigen ein hohes Niveau an Energie und Vitalität gegenüber 51,4% der Personen mit geringer Schulbildung.
32,3%
der Bernerinnen und Berner leiden häufig an Rücken- oder Kreuzschmerzen.
40.6x
höher ist die Zahl Herzinsuffizienz-Fälle pro 100'000 Einwohner/innen bei 80-Jährigen und Älteren (2'029) gegenüber der Altersgruppe zwischen 50 und 64 Jahren (50).
9
Kantone weisen eine Hirnschlag-Rate auf, die tiefer ist als der schweizerische Durchschnitt (in den Jahren 2006-2011, durchschnittliche Jahreswerte).
1½x
so viele Frauen wie Männer müssen aufgrund einer Hüftfraktur hospitalisiert werden (Rate pro 1'000 Einwohner/innen).
42,2%
der Schweizerinnen und Schweizer sind übergewichtig oder adipös.
31,9%
der Schweizer Bevölkerung berichten, an einem lang andauernden Gesundheitsproblem zu leiden.
4,2
Jahre höher ist 2014 die Lebenserwartung der Frauen (84,8 Jahre) gegenüber den Männern (80,6 Jahre). Tendenz abnehmend.
88,4%
der Personen in der Romandie und im Tessin haben eine hohe bis sehr hohe Lebensqualität, in der Deutschschweiz sind es 93,3%.
53,2%
der Frauen und 43,8% der Männer nahmen 2012 in einer Woche mindestens ein Medikament ein.
1,3
mal höher ist die Mortalität im Kanton Glarus als im Kanton Genf, wenn Altersunterschiede „weg-standardisiert“ werden.
266
Fälle von Myokardinfarkt pro 100'000 Einwohner wurden im Zeitraum 2009–2013 durchschnittlich pro Jahr bei Männern diagnostiziert, 109 bei Frauen (standardisierte Raten).
5,7%
der Frauen wurden in ihrem Leben schon aufgrund einer Osteoporose behandelt.
90,5%
der am besten Ausgebildeten vs. 71,4% der Personen mit obligatorischer Schule als höchster Bildungsabschluss, sind bei (sehr) guter Gesundheit.
13,2%
der Personen in Städten können nur auf eine schwache soziale Unterstützung zählen, auf dem Land sind es 9,2%.
20,8%
der Schweizer Bevölkerung leiden an starken körperlichen Beschwerden.
27,3%
der Frauen im Alter von 65 Jahren und darüber sind 2012 innert 12 Monaten mindestens einmal gestürzt.
3x
höher ist die Suizidrate der Männer im Vergleich zu derjenigen der Frauen.
41%
aller Unfälle sind bei der Arbeit passiert.
12'085
verlorene potenzielle Lebensjahre waren 2014 bei Männern aufgrund von Unfällen zu verzeichnen, bei den Frauen waren es 4'742 Jahre.

Gesundheitsberichte

3.0%
der städtischen Bevölkerung und genauso viele auf dem Land sind an einer chronische Bronchitis/einem Emphysem erkrankt.
8,9%
der Personen in der Romandie oder im Tessin sind depressiv, gegenüber 5,5% in der Deutschschweiz.
5,5%
aller Männer haben Diabetes (im Jahr 2012).
14%
mehr Personen mit obligatorischem Schulabschluss berichten über Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens als Personen mit Tertiärabschluss.
64,9%
der Bestausgebildeten zeigen ein hohes Niveau an Energie und Vitalität gegenüber 51,4% der Personen mit geringer Schulbildung.
22,8%
der Personen in der Romandie und im Tessin nehmen 5 Portionen Früchte und Gemüse pro Tag zu sich, in der Deutschschweiz sind es 17,7%.
88,4%
der Personen in der Romandie und im Tessin haben eine hohe bis sehr hohe Lebensqualität, in der Deutschschweiz sind es 93,3%.
53,2%
der Frauen und 43,8% der Männer nahmen 2012 in einer Woche mindestens ein Medikament ein.
5,7%
der Frauen wurden in ihrem Leben schon aufgrund einer Osteoporose behandelt.
90,5%
der am besten Ausgebildeten vs. 71,4% der Personen mit obligatorischer Schule als höchster Bildungsabschluss, sind bei (sehr) guter Gesundheit.
25%
der tertiär Ausgebildeten benutzen kein Kondom bei Gelegenheitssex.
13,2%
der Personen in Städten können nur auf eine schwache soziale Unterstützung zählen, auf dem Land sind es 9,2%.
27,3%
der Frauen im Alter von 65 Jahren und darüber sind 2012 innert 12 Monaten mindestens einmal gestürzt.
41%
aller Unfälle sind bei der Arbeit passiert.
Gesundheitsfachkräfte

Ärztinnen und Ärzte

4,2
frei praktizierende Ärztinnen und Ärzte kommen im Kanton Basel-Stadt auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Uri sind es 0,9.
7,1
Spitalärztinnen und Spitalärzte kommen im Kanton Basel-Stadt auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Appenzell Innerrhoden sind es 0,4.
2'124
ausländische Ärztinnen und Ärzte sind 2014 in den Schweizer Arbeitsmarkt immigriert.

Pflegepersonal

2'472
ausländische Pflegefachkräfte sind 2014 in den Schweizer Arbeitsmarkt immigriert.
31%
des Pflegepersonals in Pflegeheimen hat einen Abschluss auf Tertiärstufe, 41% einen auf Sekundarstufe II.
71%
des Pflegepersonals in Spitälern hat einen Abschluss auf Tertiärstufe.
1,4
Pflegefachpersonen kommen im Kanton Genf auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Uri sind es 0,4.

Weitere Themen zu Gesundheitsfachkräften

2'472
ausländische Pflegefachkräfte sind 2014 in den Schweizer Arbeitsmarkt immigriert.
Gesundheitssystem

Ambulante Gesundheitsversorgung

4,2
frei praktizierende Ärztinnen und Ärzte kommen im Kanton Basel-Stadt auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Uri sind es 0,9.
240
Franken pro Einwohner werden im Kanton Basel-Stadt für Pflegeleistungen der Spitex ausgegeben.
31
Klienten/innen pro 1'000 Einwohner/innen beziehen Pflegeleistungen der Spitex in der Schweiz. Im Kanton Neuenburg sind es fast doppelt so viele (54 Klienten/innen), im Kanton Nidwalden sind es die Hälfte davon (15 Klienten/innen).
59,3%
der Personen zwischen 15 und 34 Jahren gehen mindestens einmal im Jahr zur Hausärztin/zum Hausarzt. Bei den 65-jährigen und älteren sind es 81,8%.
71%
des Pflegepersonals in Spitälern hat einen Abschluss auf Tertiärstufe.
1,4
Pflegefachpersonen kommen im Kanton Genf auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Uri sind es 0,4.
51,4%
der Männer im Alter ab 65 Jahren besuchen während eines Jahres mindestens einmal einen Spezialarzt. Bei den 15- bis 34-Jährigen sind es 26,2%.

Stationäre Gesundheitsversorgung

7,1
Spitalärztinnen und Spitalärzte kommen im Kanton Basel-Stadt auf 1'000 Einwohner/innen, im Kanton Appenzell Innerrhoden sind es 0,4.
4,2
Tage bleiben Kinder bis 14 Jahre bei einer Hospitalisierung im Durchschnitt im Spital.
46
Tage beträgt die mittlere Aufenthaltsdauer von Jungen zwischen 0 und 14 Jahren in Rehabilitationseinrichtungen.
2,2x
so viele Frauen wie Männer ab 65 Jahren werden in Alters- und Pflegeheimen betreut (Rate/Bevölkerung 65+).
27
Tage betrug ein durchschnittlicher Spitalaufenthalt aufgrund einer psychischen Erkrankung.
1½x
so viele Frauen wie Männer müssen aufgrund einer Hüftfraktur hospitalisiert werden (Rate pro 1'000 Einwohner/innen).
24,1
psychiatrische Behandlungsfälle pro 1'000 Einwohner/innen wurden in Basel-Stadt registriert. Schweizweit sind es 12,9.
128
Spitalaufenthalte pro 1'000 Einwohner/innen weist der Kanton Genf auf. Das ist die niedrigste Rate unter den Kantonen.
8,6
Fälle pro 1'000 Einwohner/innen wurden in stationären psychiatrischen Einrichtungen gezählt.
10
Personen pro 1'000 Einwohner/innen begaben sich in eine stationäre Rehabilitation in der Schweiz.
31%
des Pflegepersonals in Pflegeheimen hat einen Abschluss auf Tertiärstufe, 41% einen auf Sekundarstufe II.
71%
des Pflegepersonals in Spitälern hat einen Abschluss auf Tertiärstufe.
116
Langzeitplätze in Alters- und Pflegeheimen auf 1'000 Einwohner/innen gibt es im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im Kanton Wallis sind es 48 Langzeitplätze.
2,2
Spitalbetten pro 1'000 Einwohner/innen pro Tag sind in der Schweiz durchschnittlich belegt.
26,9%
der erfassten stationären psychiatrischen Behandlungen in der Schweiz sind Notfallbehandlungen.

Gesundheitssystem im Überblick

2'472
ausländische Pflegefachkräfte sind 2014 in den Schweizer Arbeitsmarkt immigriert.
Kosten und Finanzierung

Kosten im Gesundheitssystem

240
Franken pro Einwohner werden im Kanton Basel-Stadt für Pflegeleistungen der Spitex ausgegeben.
Alter und Langzeitpflege

Langzeitpflege

2,2x
so viele Frauen wie Männer ab 65 Jahren werden in Alters- und Pflegeheimen betreut (Rate/Bevölkerung 65+).
31%
des Pflegepersonals in Pflegeheimen hat einen Abschluss auf Tertiärstufe, 41% einen auf Sekundarstufe II.
116
Langzeitplätze in Alters- und Pflegeheimen auf 1'000 Einwohner/innen gibt es im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Im Kanton Wallis sind es 48 Langzeitplätze.

Gesundheit im Alter

14%
mehr Personen mit obligatorischem Schulabschluss berichten über Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens als Personen mit Tertiärabschluss.
22,8%
der Personen in der Romandie und im Tessin nehmen 5 Portionen Früchte und Gemüse pro Tag zu sich, in der Deutschschweiz sind es 17,7%.
40.6x
höher ist die Zahl Herzinsuffizienz-Fälle pro 100'000 Einwohner/innen bei 80-Jährigen und Älteren (2'029) gegenüber der Altersgruppe zwischen 50 und 64 Jahren (50).
9
Kantone weisen eine Hirnschlag-Rate auf, die tiefer ist als der schweizerische Durchschnitt (in den Jahren 2006-2011, durchschnittliche Jahreswerte).
1½x
so viele Frauen wie Männer müssen aufgrund einer Hüftfraktur hospitalisiert werden (Rate pro 1'000 Einwohner/innen).
5,7%
der Frauen wurden in ihrem Leben schon aufgrund einer Osteoporose behandelt.
27,3%
der Frauen im Alter von 65 Jahren und darüber sind 2012 innert 12 Monaten mindestens einmal gestürzt.

Kosten und Finanzierung der Langzeitpflege

31%
des Pflegepersonals in Pflegeheimen hat einen Abschluss auf Tertiärstufe, 41% einen auf Sekundarstufe II.
Psychische Gesundheit

Stationäre Behandlung für psychisch Kranke

27
Tage betrug ein durchschnittlicher Spitalaufenthalt aufgrund einer psychischen Erkrankung.
23,8%
der psychiatrischen Hauptdiagnosen bei stationärer Behandlung sind Depressionen.
24,1
psychiatrische Behandlungsfälle pro 1'000 Einwohner/innen wurden in Basel-Stadt registriert. Schweizweit sind es 12,9.
8,6
Fälle pro 1'000 Einwohner/innen wurden in stationären psychiatrischen Einrichtungen gezählt.
26,9%
der erfassten stationären psychiatrischen Behandlungen in der Schweiz sind Notfallbehandlungen.

Psychischer Gesundheitszustand

8,9%
der Personen in der Romandie oder im Tessin sind depressiv, gegenüber 5,5% in der Deutschschweiz.
64,9%
der Bestausgebildeten zeigen ein hohes Niveau an Energie und Vitalität gegenüber 51,4% der Personen mit geringer Schulbildung.
23,8%
der psychiatrischen Hauptdiagnosen bei stationärer Behandlung sind Depressionen.
88,4%
der Personen in der Romandie und im Tessin haben eine hohe bis sehr hohe Lebensqualität, in der Deutschschweiz sind es 93,3%.
13,2%
der Personen in Städten können nur auf eine schwache soziale Unterstützung zählen, auf dem Land sind es 9,2%.
3x
höher ist die Suizidrate der Männer im Vergleich zu derjenigen der Frauen.