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Patientinnen und Patienten, die das akutsomatische Spital verlassen, werden heute häufiger durch die Spitex versorgt als noch vor einigen Jahren. Bei anderen Behandlungsketten ? wie beispielsweise von der Akutsomatik in die Rehabilitation oder von der Akutsomatik in die Psychiatrie -, aber auch bei den Rehospitalisierungen in der Akutsomatik sind die Zahlen konstant geblieben. Die Studie hat diese Schnittstellen zwischen der Akutsomatik und der Nachversorgung untersucht. Damit zeigt sie die quantitative Bedeutung der Schnittstellen in der Koordination der Versorgung im stationären Bereich.
 

Zusätzliche Informationen

Erschienen: 
14. Januar 2015
Herausgeber: 
Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan)
Autoren: 
Marcel Widmer, Dimitri Kohler
Publikationsort: 
Neuchâtel
Seitenanzahl: 
4 Seiten
Bestellnummer: 
1033-1501