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Ambulant vor Stationär. Monitoring zur Einführung der Regelung der Kostenübernahme bei ausgewählten elektiven Eingriffen (gemäss Artikel 3c und Anhang 1a KLV). Kurzbericht im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Seit dem 1. Januar 2019 gilt die Regelung, dass sechs Gruppen chirurgischer Eingriffe von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nur noch ambulant vergütet werden, ausser es liegen besondere Umstände vor, die eine stationäre Durchführung erfordern (Art. 3c und Anhang 1a, KLV). Das Monitoring der Auswirkungen dieser Regelung bestätigt nun, dass die Massnahmen des Bundes wie geplant Wirkung zeigen. Insbesondere zeigen sich eine deutliche Verminderung der Raten der stationären Eingriffe und der Kosten.

Zwei Indikatoren des Obsan zeigen die Entwicklung der Fallzahlen und der Kosten.

Zusätzliche Informationen

Erschienen: 
30. November 2020
Herausgeber: 
Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan)
Autoren: 
Sacha Roth, Sonia Pellegrini
Publikationsort: 
Neuchâtel
Seitenanzahl: 
28
ISBN: 
978-2-940670-10-9
Bestellnummer: 
874-2007

Anmerkungen

Die Medienmitteilung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie weitere Informationen stehen hier zur Verfügung.